Blumen für Universitätsklinikum St. Pölten - online bestellen
Das Universitätsklinikum St. Pölten am Dunant-Platz 1 im Norden der Landeshauptstadt ist das größte Krankenhaus Niederösterreichs. Es gehört zur NÖ Landesgesundheitsagentur und ist seit 2014 – gemeinsam mit Krems und Tulln – Universitätsklinikum der Karl Landsteiner Privatuniversität.
Für die Zustellung brauchen wir den vollständigen Namen und am besten die Abteilung, denn das Haus hat sehr viele Fachabteilungen, von der Herzchirurgie bis zur Kinder- und Jugendabteilung. Der Strauß wird in der Regel an der Information abgegeben und von dort auf die Station gebracht.
Das Klinikum äußert sich auf seiner Website konkret zu Blumen (Stand Okt. 2026): Topfpflanzen dürfen wegen der Infektionsgefahr nicht mitgebracht werden, stark duftende Blumen sollen nicht im Krankenzimmer stehen, und auf der Intensivstation (IMCU und CARE) sind Blumen überhaupt nicht erlaubt. Ein Schnittblumenstrauß mit dezentem Duft ist hier also die richtige Wahl. Die allgemeine Besuchszeit ist laut Website des Klinikums 13 bis 17 Uhr.
Gut zu wissen: Das heutige Universitätsklinikum St. Pölten wurde am 5. Oktober 1895 von Kaiser Franz Joseph I. als „Kaiser Franz Joseph Krankenhaus“ eröffnet.
Häufig gestellte Fragen zu Blumen für Universitätsklinikum St. Pölten
Darf ich Blumen auf die Intensivstation in St. Pölten schicken?
Nein. Laut Website des Universitätsklinikums dürfen auf der Intensivstation (IMCU und CARE) keine Blumen mitgebracht werden. Liegt die Person dort, warten Sie mit dem Strauß, bis sie auf eine Normalstation verlegt ist, oder schicken Sie vorerst eine digitale Grußkarte.
Was ist die digitale Grußkarte des Klinikums?
Auf der Website des Universitätsklinikums St. Pölten können Sie unter „Digitale Grußkarten“ einen Text an Patientinnen und Patienten schicken; anzugeben sind Abteilung, Name und Geburtsdatum. Das ist praktisch, wenn Blumen auf der Station gerade nicht erlaubt sind.
Welche Blumen passen für ein Krankenzimmer in St. Pölten?
Das Klinikum schließt Topfpflanzen aus, weil Blumenerde eine Infektionsquelle ist, und bittet, auf stark duftende Blumen zu verzichten. Gut geeignet ist daher ein Schnittblumenstrauß aus wenig duftenden Sorten, etwa Gerbera oder Tulpen.