Eine Art für Rosa
Rosa Callas gehen unter anderem auf die Art Zantedeschia rehmannii zurück, die in Wikipedia als rosa Calla geführt wird. Diese Art ist kleiner als die weiße Zantedeschia aethiopica, deshalb sind rosa Callas meist niedriger, feiner und wirken verspielter. Sie reichen von blassem Zartrosa bis zu kräftigem Pink; oft sind die Hochblätter innen dunkler als außen.
Blumenstrauß mit Calla in Rosa
Ein Calla-Blumenstrauß in Rosa wirkt weicher als einer in Weiß. Passende Begleiter sind Pfingstrosen, Ranunkeln oder Eukalyptus. Als Geschenk zum Muttertag im Mai oder zum Geburtstag ist er bei Menschen beliebt, die Rosa mögen, aber nichts Verspieltes wollen. Rosa steht traditionell für Zärtlichkeit.
Pflege
- Verwenden Sie in der Vase nur wenige Zentimeter Wasser.
- Schneiden Sie die Stiele regelmäßig schräg an.
- Stellen Sie den Strauß kühl, ohne direkte Sonne.
- Bei Topfpflanzen sorgen Sie für Helligkeit und mäßige Feuchte; vor dem Frost holen Sie sie herein.
Topfcallas mit rosa Hochblättern sind als Geschenk beliebt, weil sie wochenlang blühen. Nach der Blüte lassen Sie die Pflanze mit weniger Wasser ruhen. Viele farbige Callas ziehen dann ein und treiben im Frühjahr aus der Knolle neu aus.
Gift
Auch rosa Callas enthalten Calciumoxalat. Die ASPCA beschreibt für Hunde und Katzen Brennen im Maul, starken Speichelfluss, Erbrechen und Schluckbeschwerden. Nach Wikipedia reizt der Pflanzensaft die Haut. Haben Kinder an der Pflanze gekaut, rufen Sie die Vergiftungsinformationszentrale Wien, Telefon 01 406 43 43 (rund um die Uhr), bei starken Beschwerden Notruf 144.
Bei Tieren hilft der Tierarzt.