Welche Blumen für Katze und Hund gefährlich sind

Ein Strauß auf dem Esstisch ist für viele Katzen eine Einladung. Hier sehen Sie, welche Schnitt- und Topfblumen im Laufe eines Jahres in österreichischen Wohnungen auftauchen, wie riskant sie für Katze und Hund sind und was Sie tun, wenn doch einmal etwas angeknabbert wurde.

Zuletzt aktualisiert: Von: BlumenBestellen.at Redaktion Lesezeit: ca. 8 Min.
🐱 Lilien und Taglilien sind für Katzen lebensgefährlich — schon Blütenstaub oder Vasenwasser können die Nieren schädigen.
⏱ Bei Lilien zählt jede Stunde — nach 18 Stunden ohne Behandlung ist der Nierenschaden meist nicht mehr umkehrbar.
🌹 Rosen, Gerbera, Sonnenblumen und Inkalilien — gelten für Katze und Hund als ungiftig.

Welche Blumen gerade in der Wohnung stehen, hängt stark von der Jahreszeit ab. Im Frühling sind es Tulpen und Narzissen, zum Muttertag Maiglöckchen, im Sommer Lilien im Strauß und der Oleander am Balkon, zu Allerheiligen Chrysanthemen und im Advent Christrose, Amaryllis und Weihnachtsstern. Wer weiß, wann welche Pflanze ins Haus kommt, kann gezielt vorsorgen, statt im Ernstfall zu suchen.

Das Jahr im Überblick

  • Jänner bis AprilTulpen, Narzissen und Hyazinthen. Am giftigsten sind jeweils die Zwiebeln, Vorsicht also auch bei Zwiebeln im Topf und beim Umtopfen.
  • MaiMaiglöckchen, oft in kleinen Sträußen zum Muttertag. Für Katze und Hund giftig, sie wirken auf das Herz.
  • SommerLilien im Strauß, für Katzen die gefährlichste Schnittblume überhaupt. Dazu Oleander in Kübeln auf Balkon und Terrasse.
  • HerbstChrysanthemen rund um Allerheiligen und Herbstzeitlosen auf feuchten Wiesen, die Hunde beim Spaziergang erwischen können.
  • Advent und WeihnachtenChristrose und Amaryllis sind giftig, der Weihnachtsstern reizt vor allem Maul und Magen.
  • Gelten als ungiftigRosen, Gerbera, Sonnenblumen, Inkalilien, Löwenmäulchen und Schmetterlingsorchideen.
Woher die Angaben stammen. Die Einstufungen beruhen auf der Pflanzendatenbank der ASPCA (American Society for the Prevention of Cruelty to Animals), den Informationen der US-Arzneimittelbehörde FDA zu Lilien und Katzen sowie den Angaben des österreichischen Gesundheitsportals zur Vergiftungsinformationszentrale. Die Quellen finden Sie am Ende der Seite. Eine tierärztliche Untersuchung ersetzt das nicht.

⚠ Lilien und Katzen: keine Kompromisse

Echte Lilien (Lilium) und Taglilien (Hemerocallis) sind für Katzen durch und durch giftig: Blüte, Blätter, Stängel, Blütenstaub und das Wasser in der Vase. Es genügt, wenn sich eine Katze nach dem Vorbeistreifen den Pollen aus dem Fell leckt. Die Folge kann ein akutes Nierenversagen sein. Haben Sie eine Katze, gehören Lilien nicht in die Wohnung, auch nicht auf den höchsten Kasten.

Für Hunde sind Lilien deutlich harmloser, sie bekommen davon laut FDA meist nur einen verdorbenen Magen. Vorsicht bei Namen: Inkalilie, Calla und Friedenslilie heißen zwar „Lilie“, gehören aber nicht zu den echten Lilien und schädigen die Nieren nicht. Calla und Friedenslilie reizen allerdings Maul und Rachen.

Blumen und Pflanzen im Vergleich

Vierzehn Pflanzen, die in Österreich häufig in Sträußen, auf dem Fensterbrett oder im Garten vorkommen. Die Stufen sind unsere Zusammenfassung der dokumentierten Beschwerden. Wie schwer eine Vergiftung tatsächlich ausfällt, hängt von der Menge, dem Pflanzenteil und der Größe des Tieres ab.

Pflanze Katze Hund Mögliche Beschwerden Gut zu wissen
Lilie, TaglilieLilium / Hemerocallis⛔ Extrem✓ NiedrigErbrechen, Appetitlosigkeit, Teilnahmslosigkeit, akutes Nierenversagen (Katze)Alle Pflanzenteile, auch Pollen und Vasenwasser. Hunde: meist nur Magenbeschwerden.
MaiglöckchenConvallaria majalis⛔ Hoch⛔ HochErbrechen, unregelmäßiger Herzschlag, niedriger Blutdruck, Desorientierung, KrampfanfälleEnthält herzwirksame Glykoside. Klein und unscheinbar, oft in Muttertags- und Brautsträußen.
HerbstzeitloseColchicum autumnale⛔ Hoch⛔ HochBlutiges Erbrechen, Durchfall, Schock, Schäden an mehreren OrganenKeine Schnittblume, aber im Herbst auf feuchten Wiesen. Enthält Colchicin.
OleanderNerium oleander⛔ Hoch⛔ HochSpeicheln, Bauchschmerzen, Durchfall, Mattigkeit, im schlimmsten Fall TodBeliebte Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Enthält herzwirksame Glykoside.
Narzisse, OsterglockeNarcissus⛔ Hoch⛔ HochErbrechen, Speicheln, Durchfall; bei großen Mengen Krämpfe, Zittern, HerzrhythmusstörungenEnthält Lycorin. Die Zwiebel ist der giftigste Teil.
Amaryllis, RittersternHippeastrum⛔ Hoch⛔ HochErbrechen, Speicheln, Durchfall, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, ZitternKlassiker im Advent, oft als Zwiebel im Topf. Enthält Lycorin.
ChristroseHelleborus niger⚠ Mittel⚠ MittelSpeicheln, Bauchschmerzen, Durchfall, Koliken, MattigkeitTypisch für Advent und Weihnachten. Enthält herzwirksame Glykoside, Saponine und Protoanemonin.
Tulpe⚠ Mittel⚠ MittelErbrechen, Speicheln, Durchfall, MattigkeitDer Wirkstoff Tulipalin sitzt vor allem in der Zwiebel.
Hyazinthe⚠ Mittel⚠ MittelHeftiges Erbrechen, Durchfall (teils blutig), Mattigkeit, ZitternZwiebeln am giftigsten. Oft als vorgetriebene Zwiebel im Glas.
Chrysantheme⚠ Mittel⚠ MittelErbrechen, Durchfall, Speicheln, Koordinationsstörungen, HautreizungRund um Allerheiligen in vielen Haushalten. Enthält Pyrethrine.
Hortensie⚠ Mittel⚠ MittelErbrechen, Durchfall, MattigkeitEnthält cyanogene Glykoside, vor allem in Blättern und Knospen.
Calla, FriedenslilieZantedeschia / Spathiphyllum⚠ Mittel⚠ MittelBrennen in Maul und Rachen, starkes Speicheln, Erbrechen, SchluckbeschwerdenCalciumoxalat-Kristalle. Keine echten Lilien, kein Nierenschaden.
Iris⚠ Mittel⚠ MittelErbrechen, Speicheln, Mattigkeit, DurchfallDer Wurzelstock ist am giftigsten.
WeihnachtssternEuphorbia pulcherrima✓ Niedrig✓ NiedrigReizung von Maul und Magen, gelegentlich ErbrechenDer Milchsaft reizt. Weniger giftig als sein Ruf.
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Risiko auf einen Blick

Je länger und dunkler der Balken, desto ernster die bekannten Folgen. Oben jeweils die Katze, darunter der Hund. Unsere Einstufung ersetzt keine tierärztliche Beurteilung.

PflanzeRisikoStufe
Lilie🐱
Extrem
🐶
Niedrig
Herbstzeitlose🐱
Hoch
🐶
Hoch
Maiglöckchen🐱
Hoch
🐶
Hoch
Oleander🐱
Hoch
🐶
Hoch
Narzisse🐱
Hoch
🐶
Hoch
Amaryllis🐱
Hoch
🐶
Hoch
Christrose🐱
Mittel
🐶
Mittel
Hyazinthe🐱
Mittel
🐶
Mittel
Tulpe🐱
Mittel
🐶
Mittel
Chrysantheme🐱
Mittel
🐶
Mittel
Weihnachtsstern🐱
Niedrig
🐶
Niedrig

Blumen schenken, wenn beim Empfänger eine Katze wohnt?

Wählen Sie einen Strauß ohne Lilien und ohne Eukalyptus, etwa mit Rosen, Gerbera oder Sonnenblumen. Zustellung in ganz Österreich, oft noch am selben Tag.

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Golden Retriever schnuppert an einem Strauß roter Tulpen in der Wohnung
Hunde knabbern eher aus Neugier oder Langeweile. Bei Tulpen bleibt es meist bei Magen-Darm-Beschwerden, gefährlicher sind die Zwiebeln, etwa beim Umtopfen oder im Garten.

Blumen, die als ungiftig gelten

Die folgenden Blumen führt die ASPCA als ungiftig für Katze und Hund. „Ungiftig“ heißt allerdings nicht, dass Fressen folgenlos bleibt: Pflanzenmaterial in größerer Menge kann bei jedem Tier Erbrechen oder Durchfall auslösen. Achten Sie außerdem auf das Beiwerk im Strauß. Eukalyptus ist für Katze und Hund giftig, Schleierkraut kann leichte Magen-Darm-Beschwerden machen.

KlassikerRosenUngiftig. Die Dornen können aber kleine Verletzungen an Pfote oder Maul verursachen.Rosen ansehen
GerberaUngiftig, farbenfroh und robust in der Vase.Gerbera ansehen
SonnenblumenUngiftig. Wegen der schweren Köpfe eine standfeste Vase wählen, damit nichts umkippt.Sonnenblumen ansehen
InkalilienTrotz des Namens keine echte Lilie und laut ASPCA ungiftig. Halten in der Vase oft zwei Wochen.Sträuße ansehen
LöwenmäulchenUngiftige Sommerblume mit kräftigen Farben.Sträuße ansehen
SchmetterlingsorchideeDie Phalaenopsis im Topf gilt als ungiftig und blüht wochenlang.Orchideen ansehen
Katze sitzt neben einer Vase mit roten Gerbera auf dem Tisch
Gerbera gelten für Katzen als ungiftig. Trotzdem gilt: Katzen, die gern an Pflanzen knabbern, bekommen besser Katzengras als Alternative.

Notfall: Ihr Tier hat eine Blume gefressen

  1. Tier und Pflanze trennen. Nehmen Sie Reste vorsichtig aus dem Maul, wenn das gefahrlos geht. Sichtbaren Blütenstaub im Fell wischen Sie mit einem feuchten Tuch ab, damit das Tier ihn nicht ableckt.
  2. Pflanze sichern. Heben Sie die Pflanze oder ein Stück davon samt Etikett auf, sonst machen Sie ein Foto. Notieren Sie die Uhrzeit und ungefähr, wie viel fehlt.
  3. Sofort anrufen, nicht abwarten. Rufen Sie Ihre Tierärztin oder Ihren Tierarzt an, außerhalb der Ordinationszeiten eine Tierklinik mit Notdienst. Im Raum Wien hat die Kleintierklinik der Veterinärmedizinischen Universität (Vetmeduni) eine Notaufnahme rund um die Uhr. Bei Katze und Lilie gilt: anrufen, auch wenn noch keinerlei Beschwerden zu sehen sind.
  4. Keine Hausmittel. Lösen Sie kein Erbrechen aus und geben Sie weder Salzwasser noch Milch. Was zu tun ist, sagt die Tierärztin oder der Tierarzt am Telefon.
  5. Gut beobachten. Speicheln, Erbrechen, Mattigkeit, Zittern, Krämpfe oder auffällig viel oder wenig Urin sind Gründe, sofort in die Praxis oder Klinik zu fahren. Nehmen Sie die Pflanze mit.

☎ Welche Nummer wofür?

Die Vergiftungsinformationszentrale (VIZ) in Wien, erreichbar rund um die Uhr unter 01 406 43 43, berät bei Vergiftungsverdacht beim Menschen, etwa wenn ein Kleinkind an der Amaryllis genascht hat. Für Hund und Katze ist die Tierärztin oder der Tierarzt die richtige Adresse. Speichern Sie die Nummer Ihrer Praxis und der nächsten Tierklinik mit Notdienst am besten jetzt im Handy.

Lilie und Katze: was in welchen Stunden passiert

Zeitangaben nach der US-Arzneimittelbehörde FDA. Andere Pflanzen wirken meist rascher und vor allem über Magen und Darm.

0-12 Std.Erste AnzeichenWeniger Aktivität, Speicheln, Erbrechen, Appetitlosigkeit.
12-24 Std.Nieren reagierenVermehrtes Urinieren und Austrocknung.
ab 18 Std.Zeitfenster schließt sichBeginnt die Behandlung erst jetzt, ist der Nierenschaden meist nicht mehr umkehrbar.
24-72 Std.NierenversagenOhne rechtzeitige Behandlung lebensbedrohlich.

Fragen und Antworten

Welche Blumen sind für Katzen am gefährlichsten?

Echte Lilien (Gattung Lilium) und Taglilien (Hemerocallis). Für Katzen ist die ganze Pflanze giftig, also Blüte, Blätter, Stängel, Blütenstaub und sogar das Vasenwasser. Schon geringe Mengen können ein akutes Nierenversagen auslösen. Hunde reagieren auf Lilien laut der US-Arzneimittelbehörde FDA dagegen meist nur mit leichten Magenbeschwerden.

Reicht wirklich schon Blütenstaub?

Ja. Streift eine Katze an einer Lilie vorbei und leckt sich danach den Pollen aus dem Fell, kann das genügen. Wischen Sie sichtbaren Blütenstaub sofort mit einem feuchten Tuch ab und rufen Sie den Tierarzt an, auch wenn die Katze noch munter wirkt.

Wie schnell muss die Katze nach Kontakt mit einer Lilie behandelt werden?

So schnell wie möglich. Nach Angaben der FDA zeigen sich in den ersten 12 Stunden Erbrechen, Speicheln, Appetitlosigkeit und Teilnahmslosigkeit, nach 24 bis 72 Stunden droht Nierenversagen. Beginnt die Behandlung erst 18 Stunden oder später nach dem Kontakt, ist der Nierenschaden meist nicht mehr umkehrbar.

Sind Inkalilie, Calla und Friedenslilie auch so gefährlich?

Nein, sie sind keine echten Lilien. Die Inkalilie (Alstroemeria) wird von der ASPCA als ungiftig für Katze und Hund geführt. Calla und Friedenslilie enthalten Calciumoxalat-Kristalle, die Maul und Rachen reizen und zu Speicheln und Erbrechen führen können, schädigen aber nicht die Nieren wie echte Lilien.

Wen rufe ich in Österreich im Notfall an?

Zuerst Ihre Tierärztin oder Ihren Tierarzt, außerhalb der Ordinationszeiten eine Tierklinik mit Notdienst. Im Raum Wien hat die Kleintierklinik der Veterinärmedizinischen Universität eine Notaufnahme rund um die Uhr. Die Vergiftungsinformationszentrale (VIZ) unter 01 406 43 43 berät rund um die Uhr bei Vergiftungsverdacht beim Menschen, etwa wenn ein Kind an einer Pflanze genascht hat. Für Hund und Katze ist der Tierarzt zuständig.

Mein Hund hat an Tulpen geknabbert. Ist das schlimm?

Meist bleibt es bei Speicheln, Erbrechen oder Durchfall. Der Wirkstoff Tulipalin steckt vor allem in der Zwiebel, Blüten und Blätter sind schwächer. Rufen Sie den Tierarzt an, wenn der Hund eine Zwiebel gefressen hat, wenn er klein ist und viel erwischt hat oder wenn die Beschwerden nicht nach kurzer Zeit abklingen.

Wie gefährlich sind Christrose und Weihnachtsstern im Advent?

Die Christrose ist für Katze und Hund giftig. Sie enthält unter anderem herzwirksame Glykoside und Saponine und kann Speicheln, Bauchschmerzen, Durchfall und Mattigkeit auslösen. Stellen Sie sie außer Reichweite. Der Milchsaft des Weihnachtssterns reizt Maul und Magen, er ist aber weniger giftig als sein Ruf.

Was ist mit Chrysanthemen zu Allerheiligen?

Chrysanthemen enthalten unter anderem Pyrethrine und Sesquiterpenlactone. Gefressen können sie Erbrechen, Durchfall, Speicheln und Koordinationsstörungen verursachen, bei Hautkontakt auch Reizungen. Topf-Chrysanthemen am Fensterbrett oder auf dem Balkon sollten Katzen nicht erreichen.

Ist ein Rosenstrauß automatisch unbedenklich?

Die Rosen selbst gelten als ungiftig, entscheidend ist das Beiwerk. Eukalyptus ist für Katze und Hund giftig und kann Speicheln, Erbrechen, Durchfall und Schwäche auslösen. Schleierkraut verursacht höchstens leichte Magen-Darm-Beschwerden. Und Dornen können kleine Verletzungen an Pfote oder Maul verursachen.

Soll ich das Tier selbst zum Erbrechen bringen?

Nein. Hausmittel wie Salzwasser können selbst gefährlich werden, und bei manchen Giften schadet Erbrechen mehr als es nützt. Ob und wie das Tier erbrechen soll, entscheidet die Tierärztin oder der Tierarzt.

Was nehme ich zum Tierarzt mit?

Die Pflanze oder ein Stück davon samt Etikett, ein Foto, falls das nicht geht, und eine Notiz: wann es passiert ist, wie viel ungefähr fehlt und welche Beschwerden Sie bemerkt haben. Bei einem Strauß hilft die Produktbeschreibung der Bestellung, weil dort oft die enthaltenen Sorten aufgeführt sind.

Katze geht über einen Esstisch, auf dem eine Vase mit roten Schnittblumen steht
Für Katzen ist kaum ein Tisch zu hoch. Sicher ist nur, was gar nicht erst in die Wohnung kommt, bei Lilien also: weglassen.

Quellen

Auf diese Stellen stützen sich die Angaben auf dieser Seite:

Ein Strauß, der zu Ihrem Haushalt passt

Rosen, Gerbera, Sonnenblumen und Inkalilien gelten für Katze und Hund als ungiftig. Ein Blick in die Produktbeschreibung zeigt, was sonst noch im Strauß steckt.

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Wichtiger Hinweis. Diese Seite bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei Verdacht auf eine Vergiftung wenden Sie sich immer zuerst an eine Tierärztin, einen Tierarzt oder eine Tierklinik.

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