Rosa kommt in der Natur vor
Anders als Rot ist Rosa auch bei Wildarten zu finden: Phalaenopsis schilleriana von den Philippinen blüht in Rosa und hat silbrig gemusterte Blätter. Aus solchen Arten sind viele der heutigen Zuchtformen entstanden. Inzwischen reicht die Farbpalette von blassem Pastell bis zu kräftigem Pink, manchmal mit dunklerer Lippe oder feiner Äderung.
Die Schmetterlingsorchidee wächst in den Regenwäldern Südostasiens und ist im Handel eine der verbreitetsten Topfpflanzen.
Anlässe für Rosa
Rosa wirkt freundlich und zurückhaltend. Es passt zum Muttertag, zu Geburtstagen, zur Geburt eines Mädchens oder als Dank an eine Nachbarin. Auch zur Erstkommunion oder Firmung ist es eine freundliche Wahl, die nicht so streng wie Weiß wirkt. Die Pflanze blüht meist mehrere Monate lang, ein Geschenk wirkt daher nachhaltig.
Standort und Pflege
- Stellen Sie die Orchidee an ein helles Fenster, aber nicht in die pralle Mittagssonne. Zarte Rosatöne bleichen schneller aus.
- Zimmertemperaturen von 18 bis 25 Grad sind ideal. Im Winter sollte die Pflanze nicht an kalter Fensterbank stehen.
- Gießen oder tauchen Sie nur, wenn die Wurzeln silbrig wirken. Lassen Sie danach alles Wasser abtropfen.
- Das Substrat ist Rinde, keine Blumenerde. Die Wurzeln brauchen Luft.
- Nach dem Verblühen können Sie den Stiel oberhalb eines Auges zurückschneiden, oft kommt ein Seitentrieb.
Tiere im Haushalt
In der Giftpflanzenliste der ASPCA taucht Phalaenopsis nicht auf; rosa Sorten verhalten sich darin wie alle anderen Farben.