Zwischen Pastell und Pink
Rosa ist bei Gerbera eine ganze Familie von Tönen: helles Babyrosa, Lachsrosa, kräftiges Pink und Himbeere. Die Zungenblüten sind schmal und stehen dicht, dadurch wirkt die Blüte fast wie ein Strahlenkranz. Traditionell gilt Rosa als Farbe der Zärtlichkeit und der Freundschaft, deshalb ist es ein beliebter Ton für Geburten und Genesungswünsche.
Strauß und Farbspiel
Mehrere Rosatöne in einem Strauß ergeben ein ruhiges, weiches Bild, wenn sie in der Helligkeit nah beieinander liegen. Kräftiges Pink mit Orange wirkt dagegen lebhaft und modern. Ergänzen Sie weißes oder graugrünes Laub, damit das Rosa nicht zu süß wird. Als Muttertagsgruß im Mai passt die rosa Gerbera besonders gut, weil sie in dieser Zeit in jeder Gärtnerei auch als blühende Topfpflanze zu finden ist.
Pflege im Topf
- Der beste Platz ist hell, an der Südseite mit Schutz vor der Mittagssonne.
- Gießen Sie, sobald sich die oberste Erdschicht trocken anfühlt, und lassen Sie Überschuss abfließen.
- Ein Dünger für Blühpflanzen alle zwei bis drei Wochen unterstützt den Knospenansatz.
- Im Herbst räumen Sie den Topf vor dem ersten Frost herein, an einen hellen, kühlen Ort.
Da die Gerbera in unseren Breiten nicht frosthart ist, hilft ihr nur ein frostfreier Platz über den Winter. Das gilt für alle Farben gleich.
Sicher für Katze und Hund
Die ASPCA nennt die Gerbera ungiftig für Katzen, Hunde und Pferde. Rosa Gerbera sind also auch dort eine mögliche Wahl, wo Tiere gern an Pflanzen knabbern.