Von Zartrosa bis Lachs
Rosa Gladiolen reichen von hellem Rosa über Lachs bis zu kräftigem Pink. Neben den großblumigen Sorten mit dichten Ähren gibt es die Schmetterlingsgladiolen mit kleineren, mehrfarbigen Blüten und gekräuselten Rändern. Dort mischt sich Rosa oft mit Gelb oder Creme im Schlund.
Im Garten gestaffelt pflanzen
Wer rosa Gladiolen von Hochsommer bis Herbst blühen sehen möchte, setzt die Knollen nicht auf einmal. Ein Abstand von etwa zwei Wochen zwischen den Pflanzterminen sorgt für eine lange Blüte.
- Beginnen Sie nach den Eisheiligen im Mai, in kalten Lagen im Juni.
- Wählen Sie einen sonnigen, windgeschützten Platz mit durchlässiger Erde.
- Gießen Sie bei Trockenheit durchdringend, aber nicht ständig.
- Binden Sie hohe Ähren an einen Stab.
Als Schnittblume
Rosa Gladiolen sind ein Sommergruß vom Bauernmarkt oder aus der Gärtnerei. Rosa gilt traditionell als zarte Farbe und lässt sich mit Weiß, Blau oder Grün leicht verbinden. Wählen Sie Stiele, bei denen unten die ersten Blüten gerade aufgehen, dann öffnen sich die oberen in der Vase nach und nach.
Sicherheit
Die Gladiole ist nach der ASPCA für Hunde, Katzen und Pferde giftig, am stärksten die Knolle. Mögliche Symptome sind Speicheln, Erbrechen, Durchfall und Mattigkeit. Ziehen Sie bei Verdacht sofort den Tierarzt zu Rate. Bei Menschen gibt es dazu keine gesicherten Angaben; bei Beschwerden nach dem Verzehr ruft man die Vergiftungsinformationszentrale an, Telefon 01 406 43 43, im Notfall 144.