Von Zartrosa bis Pink
Bei Pelargonien reicht Rosa von blassem Perlmutt bis zu leuchtendem Pink. Manche Sorten haben einen weißen Rand oder ein weißes Auge, andere tragen dunklere Adern. Die Dolden fallen je nach Gruppe verschieden aus: dicht und rund bei Zonalpelargonien, locker und überhängend bei Hängepelargonien, groß und gekraust bei Edelpelargonien.
Rosa im Garten und am Fenster
Rosa Pelargonien passen zu Blau, Weiß und Silber. Zusammen mit Lavendel oder Verbenen entstehen ruhige Farbbilder. Auch mit rotem Geranienlaub, wie es manche Zonalsorten zeigen, ergeben sich schöne Kontraste. Bei Kästen am Fenster eines alten Hauses wirkt Rosa weicher als Rot und lässt sich leichter mit der Fassade kombinieren.
Pflegeplan
- Zurückschneiden im Frühjahr auf zwei bis drei Augen.
- Nach den Eisheiligen nach draußen stellen.
- Regelmäßig düngen und Verwelktes entfernen.
- Vor dem ersten Frost hereinholen, hell und kühl überwintern.
Hängepelargonien in Rosa zählen zu den klassischen Balkonblumen, die besonders an Holzbalkonen und Fensterbrüstungen wirken. Pro laufendem Meter Kasten pflanzen Sie etwa drei bis vier Pflanzen, damit sich die Triebe schön überlappen. Nach der ersten Blütenwelle im Hochsommer hilft ein leichter Rückschnitt, die Pflanze treibt dann wieder üppig aus.
Haustiere
Pelargonien führt der ASPCA als giftig für Hund, Katze und Pferd. Geraniol und Linalool können Erbrechen, Appetitlosigkeit und Hautentzündungen verursachen. Rosa Blüten sind nicht harmloser als rote. Hat ein Tier Pflanzenteile gefressen, wenden Sie sich an die Tierarztpraxis. Bei Menschen erreichen Sie die Vergiftungsinformationszentrale unter 01 406 43 43.