Zwei Wuchsformen
Bei den rosa Sommerastern unterscheiden Gärtnerinnen und Gärtner zwei Gruppen. Niedrige Sorten bleiben bei etwa zwanzig bis dreißig Zentimetern und eignen sich für Balkonkästen und Töpfe. Hohe Schnittblumensorten erreichen bis zu achtzig Zentimeter. Die Farbe reicht vom Zartrosa bis zum kräftigen Pink.
Die Wildform der Callistephus chinensis blüht violett, Rosa ist also gezüchtet.
Auf dem Balkon
In Österreich eignen sich niedrige Sorten gut für Südbalkone. Wählen Sie große Töpfe mit Abzugsloch und füllen Sie sie mit lockerer Erde. Rosa Sommerastern vertragen Hitze, brauchen aber an heißen Tagen regelmäßig Wasser. Gießen Sie frühmorgens und am Fuß der Pflanze.
Schön kombiniert
- Mit Lavendel und Salbei für ein sommerliches Duftbeet.
- Mit weißen Zinnien und Gräsern für einen weichen Strauß.
- Mit Dahlien in dunklem Rot für Kontrast.
Zur Düngung im Topf: Alle zwei Wochen etwas flüssigen Blühpflanzendünger ins Gießwasser geben, sonst lässt die Blüte nach, weil der Topf wenig Nährstoffe liefert. Verblühtes regelmäßig auszupfen, damit die Pflanze immer neue Knospen ansetzt. Im Herbst vor dem ersten Frost die Töpfe an die Hauswand rücken, so blühen sie noch einige Tage länger.
Vase und Tiere
Rosa Sommerastern sind eine dankbare Schnittblume. Entfernen Sie Blätter unter der Wasserlinie und wechseln Sie das Wasser regelmäßig. Meist halten sie sieben bis zehn Tage. Laut ASPCA ist die Sommeraster nicht giftig für Hunde, Katzen und Pferde. Eine Garantie gegen Magenreizung beim Knabbern gibt das nicht.