Die Farbe der Zuneigung
In der Blumensprache wird die rote Rose traditionell mit Liebe und Leidenschaft verbunden. Verschenkt wird sie am 14. Februar, zum Hochzeitstag oder als Überraschung ohne Anlass. Für Kolleginnen, Nachbarn oder die Chefin wirkt Rot mitunter zu aufgeladen. Eine einzelne Blüte sagt schon viel, ein großer Strauß setzt ein deutliches Zeichen.
Rot hat viele Gesichter
Es gibt Scharlach, Kirschrot, Karmin und ein tiefes Samtrot, das fast schwarz wirkt. Dichter gefüllte Sorten sehen rundlich aus, schlanke Knospen elegant. Der Großteil der Schnittrosen im Handel wird in Gewächshäusern und in wärmeren Ländern gezogen, denn im österreichischen Jänner wächst draußen keine Rose.
Haltbarkeit und Pflege
- Schneiden Sie die Stiele sofort nach dem Auspacken um zwei bis drei Zentimeter schräg an.
- Entfernen Sie Blätter, die ins Wasser ragen würden.
- Nehmen Sie eine saubere Vase und lauwarmes Wasser, am besten mit Schnittblumennahrung.
- Lässt eine Rose den Kopf hängen, sitzt oft Luft im Stiel. Unter Wasser neu anschneiden und eine Stunde tief einstellen.
- Meiden Sie Heizkörper und pralle Sonne.
Rote Rosen im Garten
Rote Beet- und Kletterrosen brauchen Sonne und einen luftigen Platz. Regelmäßiges Entfernen von Verblühtem fördert bei öfter blühenden Sorten die nächste Blüte. In rauen Höhenlagen empfiehlt sich ein Winterschutz.
Mit Tieren im Haushalt
Die ASPCA führt Rosen unter den für Hunde, Katzen und Pferde ungiftigen Pflanzen. Stacheln können jedoch ritzen. Entfernen Sie die untersten oder stellen Sie die Vase außer Reichweite.