Weiß in vielen Formen
Die Sommeraster (Callistephus chinensis) gibt es in Weiß als einfache, halb gefüllte und gefüllte Blüte. Besonders auffällig sind Pompon-Sorten mit dicht gedrängten Blütenblättern und Formen, deren Blütenblätter wie Federn gekräuselt sind. Die Wildform blüht violett, Weiß ist also eine Zuchtleistung.
Auf Beeten leuchten weiße Sommerastern besonders in der Dämmerung.
Im Sommer und Herbst
In Österreich fällt die Blüte in die Wochen zwischen Ferienende und erstem Frost. Weiße Sommerastern werden gern für Tischdekoration, Hochzeitsfeste im Garten und für Sträuße vom Bauernmarkt verwendet. Zu Allerheiligen sind sie dagegen seltener, dort überwiegen Chrysanthemen und Heidekraut.
Mit welchen Blumen kombinieren?
- Mit Dahlien in Dunkelrot oder Bordeaux für einen starken Kontrast.
- Mit Sonnenhut und Rudbeckien für ein sommerliches Bild.
- Mit Gräsern für einen lockeren Wiesenstrauß.
Bei der Wahl der Vase gilt: Eine schlichte, hohe Vase lässt den Blick auf die Blüten frei.
Wer Samen selbst gewinnen möchte, lässt einige Blüten ausreifen. Die Samenstände werden braun und trocken, dann schneiden Sie sie ab und bewahren die Samen luftig und trocken auf. Bedenken Sie, dass gefüllte Sorten selten sortenecht nachkommen.
Haltbarkeit und Tiere
Schneiden Sie die Sommeraster am besten in den frühen Morgenstunden und stellen Sie sie sofort in Wasser. Sie hält sich gewöhnlich eine gute Woche. Die ASPCA nennt die Sommeraster nicht giftig für Hunde, Katzen und Pferde. Das macht sie zu einer guten Wahl für Haushalte mit Haustieren. Wer sich unsicher ist, fragt die Tierärztin oder den Tierarzt.